Projekt Beschreibung

Rheinische Hanse

Tradition und Geschichte, spürbar lebendig. Ihr Alter sieht man der Rheinischen Hanse jetzt gar nicht mehr an.

Frischer Wind in neuen Segeln.

Segel setzen! Kurs: Das Jahr 2020. Die Rheinische Hanse ist gelebte Geschichte und Tradition. Die Hansekogge steht seit jeher für die Verbindung der Hansestädte zum Wasser. Dem Element, das florierenden Handel ermöglicht. Diese Charakteristik sollte bleiben.

Mit dem neuen Design aus minimalistisch stilisierten Segeln – auf das Wesentliche reduziert und Verbundenheit symbolisierend – sowie einer mutigen Farbwelt voll Intensitätskontrast legt die Hansekogge nach dem Logo-Redesign im Hafen der Zukunft an.

Leichtigkeit mit Tiefgang.

Die Grafikelemente der Bildmarke gehen in den Anschnitt. Das wirkt modern und erzeugt Spannung in der Wahrnehmung. Kommen Bilder zum Einsatz, so geben die grafischen Elemente den Bildanteilen Form und integrieren sie spielerisch in die Gesamterscheinung. In der Wortmarke kommt eine Serifenschrift zum Einsatz. Sie vermittelt Tradition und Standhaftigkeit. In Kombination mit den modernen Stilmitteln der Bildmarke finden Neu und Alt kontrastreich und doch harmonisch zueinander.

Der Verbund der Rheinischen Hansestädte mit Emmerich am Rhein, Kalkar, Neuss und Wesel verwendet es mittlerweile selbstverständlich und es ist uns bereits ans Herz gewachsen. Daher ist es nun an der Zeit auch mal Danke zu sagen für die gute Betreuung bei der Entwicklung und die Umsetzung der vielen Ideen. Wir haben uns bei Ihnen immer in besten Händen und wohl gefühlt. Die Rheinische Hanse bedankt sich und freut sich auf weitere gemeinsame Projekte.

ppa Dr. Manon Loock-Braun, Stadt Emmerich am Rhein
(stellvertretend für alle Städte der Rheinischen Hanse)

Vier Städte, eine Hanse. Ein Design.

Vier Städte bilden die Rheinische Hanse. Allein durch die Vielfalt der Wege auf denen die Mitglieder das Thema Hanse transportieren, war ein Design gefragt, das anpassungsfähig ist. Es funktioniert auf einer großen Bandbreite von Medien. Ganz egal ob digital oder im Print. Das lässt Freiräume in der Nutzung. Üppige Freiräume sind übrigens auch zentraler Bestandteil des neuen Erscheinungsbildes. Denn: Starkes Design braucht Platz zum Wirken.